Die häufigsten Fragen zur Reinigung von Photovoltaik Anlagen / FAQ

Fragen und Antworten zur Photovoltaik Reinigung - FAQ

Sie wollen Ihre Photovoltaik Anlage das erste Mal reinigen lassen und haben Fragen zur Photovoltaik Reinigung? Sie möchten sich einfach nur unverbindlich informieren? Oder haben Sie bereits einschlägige Erfahrung und brauchen handfeste Information zu einer bestimmten Problemstellung?

Ob Newcomer oder alter Hase, ob kleine Dachanlage oder MW-Solarpark – in dieser Rubrik werden alle fündig.

Für eine schnelle und doch umfassende Information haben wir Ihnen hier die Essenz unserer Internetseite kurz und knapp zusammengeführt. Lesen Sie ein Konzentrat der am häufigsten gestellten Fragen und unsere Antworten zu den relevanten Themen rund um die Solarreinigung.

Wenn Sie sich noch umfassender informieren, oder Ihr Fachwissen vertiefen wollen, empfehle ich Ihnen die Lektüre unserer themenbezogenen Fachbeiträge.

Echte Fragen – fundierte Antworten – Expertentipps

Wann reinigt man eine Photovoltaik Anlage am besten?

Am besten reinigt man eine Photovoltaik Anlage rechtzeitig, also sobald man eine bleibende Verschmutzung auf dem Solarglas erkennt. Wenn Sie bereits Ertragsverluste feststellen, die Anlage deutlich sichtbar verschmutzt ist, oder sich Flechten und Moos ansiedeln, dann ist der richtige Reinigungszeitpunkt bereits definitiv überschritten. Unser „Leitfaden für die rechtzeitige Reinigung von PV Anlagen“ gibt Ihnen Anhaltspunkte für den richtigen Reinigungszeitpunkt vonr Photovoltaikanlagen.

Wann lohnt sich eine Solarreinigung?

Eine Solarreinigung lohnt sich, wenn Sie bei bedecktem Himmel und trockenen Modulen eine bleibende Verschmutzung entdecken. Oder wenn Sie ein beginnendes Pflanzenwachstum bemerken. Der Übergang zwischen Glas und Rahmen sollte immer völlig frei von Algen, Flechten und Moos sein. Eine Solarreinigung lohnt sich, wenn Sie schon seit mehreren Jahren keine Photovoltaik Reinigung gebucht haben. Denn Langzeitverschmutzung bewirkt Materialermüdung, Glaskorrosion und handfeste Modulschäden. Mit unserem „Leitfaden für die rechtzeitige Reinigung von Photovoltaikanlagen“ finden Sie einen Anhaltspukt für den richtigen Zeitpunkt Ihrer Photovoltaikreinigung. Sie können uns ergänzend aktuelle Fotos zumailen, dann beraten wir Sie gerne und objektiv.

Muss man eine Photovoltaik Anlage trotz guter Stromerträge reinigen?

Wenn Ihre Photovoltaikanlage bereits schon länger sichtbar verschmutzt ist, dann ist eine Solarreinigung auch ohne Ertragsverluste sinnvoll. Denn verschmutzte PV Module können in guten Photovoltaikjahren noch immer verlustfrei funktionieren. Langzeitverschmutzung mindert jedoch auf Dauer die Glasgüte und verursacht Glaskorrosion. Flechten, Moos und Pilze können andere Modulschäden bewirken, Unser Fachbeitrag „Wann lohnt sich die Reinigung einer Photovoltaikanlage“ beleuchtet Kosten und Nutzen einer Solarreinigung, sowie die möglichen Konsequenzen einer zu späten Reinigung.

Mein Elektriker sagt unsere PV Anlage ist noch sauber. Von einer Reinigung rät er aus Kostengründen ab.

Glückwunsch! Im besten Fall hat Ihr Elektriker recht. Vielleicht unterschätzt Ihr Elektriker aber auch die Verschmutzungssituation auf Ihrer PV-Anlage, weil er sie nur anhand der Stromerträge bewertet. Unsere Schulungen von Elektrounternehmen zeigen, dass hochqualifizierte Elektriker einfach keine Ahnung von der Verschmutzungsproblematik auf Photovoltaikanlagen haben. Das ist kein Makel für einen Elektrofachbetrieb, aber der Hinweis wie wichtig branchenübergreifende Kooperationen sind. Wenn sich die Ertragsverluste erst einmal eingestellt haben, kann der richtige Reinigungszeitpunkt bereits überschritten sein. Die reine Leistungsmessung oder die Auswertung der Ertragszahlen darf nie das einzige Entscheidungskriterium für eine Modulreinigung sein. Wir arbeiten gerne auch mit Ihrem Elektriker zusammen. Wenn jeder sein Know-How und seine Erfahrung einbringt, können wir gemeinsam die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaikanlage steigern.

Was kostet die Reinigung einer Photovoltaik Anlage?

Die Photovoltaik Reinigung einer normal verschmutzten PV-Anlage im Raum Germering – Olching – Fürstenfeldbruck kostet in etwa:
eine 5 KWp Photovoltaik Anlage / ca. € 275,00 netto, eine 10 KWp Photovoltaik Anlage / ca. € 345,00 netto, eine 30 KWp Photovoltaik Anlage / ca. € 693,00 netto, eine 100 KWp Photovoltaik Anlage / ca. € 1.125,00 netto, eine 150 KWp Photovoltaik Anlage / ca. € 1.620,00 netto. Gerne erstellen wir Ihnen auf dieser Grundlage ein individuelles Angebot mit Fest – Preis – Garantie. Darin kalkulieren wir die Kosten für Ihre Photovoltaik Reinigung gemäß der Aufgabenstellung, dem bauseitigen Aufwand und unserer Fahrtzeit zum Anlagenstandort.

Gibt es in der Ökologischen Solarreinigung auch versteckte Kosten?

Nein, in der Ökologischen Solarreinigung gibt es definitiv keine versteckten Kosten, in unseren Angeboten sind alle Kosten transparent und vollständig aufgeführt.
Vor Ihrer Beauftragung bekommen Sie von uns immer ein schriftliches Preisangebot mit Ihrer Fest – Preis – Garantie. Angebot und Rechnung entsprechen sich. Ihre Kosten sind nach oben gedeckelt und es wird bei einem unerwartet höheren Aufwand definitiv nicht nachverhandelt. Bei Rechnungsstellung machen wir für uns intern immer eine Nachkalkulation. Wenn wir hier feststellen, dass unser Aufwand geringer war als prognostiziert, bezahlen Sie auch tatsächlich weniger. Weniger ist möglich, aber niemals mehr.

Bringt die Photovoltaikreinigung eine Ertragssteigerung?

Unsere PV Reinigung bringt eine sofortige Ertragssteigerung, vorausgesetzt Sie hatten vorher schmutzbedingte Ertragsverluste. Die Ökologische Solarreinigung entfernt die Verschmutzung rückstandslos. Gemäß den Rückmeldungen unserer Kunden können sich die Ertragssteigerungen zwischen kaum messbaren Verbesserungen und Ertragssteigerungen von über 50% bewegen. Dies ist abhängig von Art und Intensität der Verschmutzung, sowie dem technischen Zustand der PV-Module. Unsere Modulreinigung bewirkt jedoch keine kurzfristige Ertragssteigerung. Unser übergeordnetes Ziel ist vielmehr die Optimierung der Gesamtwirtschaftlichkeit: Schadensprävention, Laufzeitverlängerung und dauerhafter, technisch maximaler Stromertrag.

Ein Bekannter hat seine Photovoltaik Anlage reinigen lassen – nach kurzer Zeit war sie schon wieder verschmutzt.

Unterschiedliche PV-Standorte haben unterschiedliche Reinigungsintervalle. Ein gutes Reinigungsergebnis braucht natürlich auch eine gewissenhafte fachliche Ausführung mit einer risikofreien Methode. Wenn die Photovoltaikanlage beispielsweise auf einem Kuhstall installiert ist, muss man meist mit einer jährlichen Reinigung rechnen. An allen anderen Standorten bestimmen mehrere Faktoren die Häufigkeit der die Reinigungsintervalle : die Schmutzart und Emissionsdichte, die Dachneigung, die Glasgüte und die Reinigungsqualität bestimmen in der Summe die Reinigungsintervalle.

Unsere PV Anlage wurde bereits mehrfach gereinigt und trotzdem wachsen viele Flechten.

Wenn nach mehrfacher Reinigung einer Photovoltaikanlage noch immer Flechten wachsen, muss man sich die möglichen Ursachen näher ansehen. Die Zunahme an Flechten, Moos und Algen kann mehrere Ursachen haben: eine unfachmännische Reinigung, ein verkeimtes Reinigungsgerät, die Reinigung mit Zisternenwasser, oder ein Reinigungsmittel auf der Basis von Mikroorganismen. Vielleicht sind aber auch die Reinigungsintervalle für Ihren Standort zu groß, oder Sie müssten Ihre Dachziegel von Flechten befreien, oder …. Auf unserer Flechtenampel können Sie weitere Informationen zum Wachstum von Flechten, Moos und Pilzen auf Photovoltaik Anlagen einsehen.

Werden auf unseren PV-Modulen auch Flechten und Moos entfernt?

Das wichtigste in der Ökologischen Solarreinigung ist die Schadensprävention. Deshalb entfernen wir Flechten und Moos von der Glasoberfläche und aus den Rahmennuten. Das ist die Königsklasse der Solarreinigung. Bei sehr starkem Bewuchs kann es sein, dass nach einer ersten Reinigung tief im Rahmen noch lebensfähige Pflanzenreste verbleiben. Das hängt auch von der Bauart Ihrer PV Module und der Beschaffenheit der Rahmenschlitze ab. Nach der Sonderreinigung von Extrembewuchs dokumentieren wir den ersten Reinigungserfolg. Dann stellen wir Ihnen eine effektive Herangehensweise zusammen, um Ihre Flechtenproblematik dauerhaft zu lösen. Detailliertere Informationen zur Flechtenproblematik auf Photovoltaikanlagen finden Sie in unserem Fachbeitrag zum Flechtenwachstum auf Photovoltaikanlagen. Mehrjährige Fallstudien an Extremstandorten dokumentieren, dass wir bei einer rechtzeitigen Reinigungswiederholung das Pflanzenwachstum komplett und schadensfrei entfernen.

Betreten Sie auch unsere Photovoltaik Module?

NEIN, wir betreten Ihre Photovoltaik Module grundsätzlich nicht, weder auf den Rahmen, noch auf den Schrauben. Wir legen auch keine Trittstufen und keine Leitern über die Module.
In den Anfangsjahren der Photovoltaik sind die Solateure noch quer über die PV Anlage gelaufen. Zum einen waren die ersten Module mechanisch stabiler, aber man kannte die Risiken für Verkratzung und Mikrorisse des Wafers auch noch nicht. Heute stimmt die Fachwelt darin überein, dass Photovoltaik Module grundsätzlich nicht betreten werden. In der Ökologischen Solarreinigung achten wir auf eine sichere Arbeitsumgebung und einen guten Stand, das ist Voraussetzung für eine handwerklich perfekte Ausführung. Wir reinigen deshalb mit verlängerbaren Teleskopstangen vom Dachfirst, von der Arbeitsbühne, dem Gerüst oder manchmal auch von der Leiter aus. Weitere Hinweise zu unserer handwerklichen Ausführung finden Sie in der Rubrik Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit.

Reinigen Sie auch Solaranlagen, die wir bisher selbst gewaschen haben?

Grundsätzlich reinigen wir auch Photovoltaikanlagen, die Sie zuvor selbst bearbeitet haben. Selber gereinigte PV-Anlagen sind meist aufwändiger sauber zu bekommen, als gar nicht gereinigte. In unserem Kurzbeitrag über das „Selber-Reinigen“ von Photovoltaikanlagen bitten wir den PV-Betreiber eindringlich die fachlichen Anforderungen an die Reinigung einer Solaranlage nicht zu unterschätzen. Auch bei Flechtenbewuchs sollten Sie immer einen Profi beauftragen. Von Ihnen selbst, oder von Fremdfirmen gereinigte PV-Anlagen kalkulieren wir in unserem Preisangebot immer als Erstreinigung.

Ist die Ökologische Solarreinigung tatsächlich ökologisch?

In der Ökologischen Solarreinigung gilt unser ganzes Streben den möglichst langanhaltenden Reinigungsergebnissen. Darüberhinaus beinhaltet unser Reinigungshandwerk der Prävention von Modulschäden sowie einer Maximierung der Nutzungsdauer von Photovoltaikanlagen. Das sind sinnvolle, ökologische, weil ressourcenschonende Ziele, die wir gerne mit Ihnen gemeinsam erreichen möchten. Darüberhinaus wurde die Ökologische Solarreinigung unter nachhaltigen Gesichtspunkten entwickelt: von der Auswahl der Büromittel, über die ressourcenschonende Reinigungsmethode bis hin zu unserem Reinigungswasser. Ja, wir sind ein ökologisch wirtschaftender Handwerksbetrieb, nicht perfekt aber konsequent.

Warum soll man in der Solarreinigung kein Wasser sparen?

Photovoltaik Module tragen spezielles, verkratzungsempfindliches Frontglas mit hoher Lichttransmission. Das sind beschichtete Gläser, meist thermisch vorgespannt. Ein modernes Solarglas ist ein hochkomplexes Industrieprodukt, das bauartbedingt bereits schwierig zu reinigen ist. Um den Dreck nicht über die empfindliche Glasoberfläche zu reiben, muss die Verschmutzung mit ausreichend Wasser eingeweicht werden, der Schmutz muss förmlich aufschwimmen. Wird das Solarglas mit zu wenig Wasser gereinigt steigen die Risiken für Aufrauung und Verkratzung. Minderertrag durch Streulicht und eine schnelle, hartnäckige Nachverschmutzung sind mögliche Konsequenzen.

Verwendet die Ökologische Solarreinigung rotierende Bürsten?

Nein, denn Rotationsbürsten sind Reinigungsgeräte mit einem erhöhten Schadensrisiko. Das Solarglas der meisten Photovoltaikmodule ist ein thermisch vorgespanntes Deckglas. Solche Gläser sind bekanntermaßen verkratzungsempfindlich. Die Ökologische Solarreinigung ist spezialisiert auf eine schadensfreie Modulreinigung, deshalb verwenden wir keine potentiell risikobehafteten Reinigungsmethoden und -werkzeuge.

Sind Rotationsbürsten riskante Reinigungsgeräte in der Solarreinigung?

Rotationsbürsten bringen bei Solarglas einfach bauartbedingt ein erhöhtes Schadensrisiko mit sich. Denn Solarglas ist kein Fensterscheibenglas, sondern überwiegend thermisch vorgespannt (TVG, ESG). Diese Sicherheitsgläser haben Vor- und Nachteile. Sie charakterisiert eine gute Bruchsicherheit, doch sie sind herstellungsbedingt verkratzungsempfindlich. In der Architektur kennt man die Verkratzungsproblematik in der Reinigung von verschmutztem Sicherheitsglas seit vielen Jahren. Zusätzlich tragen die meisten Frontgläsern eine Beschichtung, um die Lichtreflexion zu optimieren. Diese Antireflexbeschichtung ist ebenfalls empfindlich gegenüber mechanischen Einflüssen.

Ist die Reinigung mit entmineralisiertem und deionisiertem Wasser ökologisch?

In der Ökologischen Solarreinigung verwenden wir aus ökologischen Gründen weder entmineralisiertes, noch deionisiertes Wasser. Um deionisiertes Wasser zu erzeugen braucht man einen einen Ionentauscher. Je nach Gerät muss man das Harzbett des Ionentauschers dann regelmäßig austauschen oder regenerieren. Wird das Harz ausgewechselt, muss es der Reinigungsbetrieb als Sondermüll entsorgen. Hat man ein Gerät zum Regenerieren, muss man die Stahlpatrone zum Hersteller einschicken. Spezielle Firmen regenerieren diese Filtereinsätze unter Zuhilfenahme von verdünnter Schwefelsäure, Ammoniaklösung, verdünnter Natronlauge und anderen Chemikalien. Aus unserer Sicht ist deshalb weder entmineralisiertes Wasser, noch deionisiertes Wasser ökologisch.

Stimmt es, dass PV Modulhersteller die PV-Reinigung mit entmineralisiertem Wasser ausschließen?

Die Hersteller haben ihre Photovoltaikmodule lange Zeit als „selbstreinigend“ verkauft. Die Realität hat diese Marketing-Geschichte dann ad absurdum geführt. Die meisten Hersteller haben sich dennoch nie ernsthaft mit dem Thema Reinigung befasst. Die Handhabungsrichtlinien der verschiedenen Hersteller sind extrem widersprüchlich und teilweise fachlich falsch. Auf Nachfrage hat ein bekannter deutscher Modulhersteller mit eigenem Prüflabor die PV-Reinigung seiner Module mit entmineralisiertem Wasser (VE-Wasser / Osmosewasser) ausgeschlossen. In der schriftlichen Stellungnahme des Unternehmens heisst es: „VE Wasser darf zum Reinigen der Photovoltaik-Module nicht verwendet werden, um einer Korrosion vorzubeugen.

Ist Osmosewasser dasselbe wie Ihr Solarreinigungswasser?

Nein, Osmosewasser ist kein Reinigungszusatz, sondern ein extrem entmineralisiertes Wasser. Osmosewasser ist ein vollentsalztes Wasser (VE-Wasser), das man in einem speziellen technischen Verfahren in mehreren Filterstufen erzeugt. Richtiges Osmose-Wasser hat eine Reinheit von annähernd H2O, weil bis zu 99,9% der Inhaltsstoffe entzogen werden. Industrie und Gewerbe kennen die materialschädigende bzw. aggressive Wirkung von Osmosewasser: Metalle korrodieren, Kunststoffe werden hart, Aluminium und Glas werden angegriffen. Osmose-Wasser hat keine Gemeinsamkeiten mit mineralstoffarmem Regenwasser. In der Ökologischen Solarreinigung vermeiden wir alle risikobehafteten Hilfsmittel, deshalb verwenden wir kein Osmosewasser. Unser Solarreinigungswasser ist lediglich ein Zusatz, der aus Wasser besteht, ohne weitere Inhaltsstoffe oder reinigungsaktive Substanzen. Ein innovatives Produkt, das exklusiv für die Ökologische Solarreinigung entwickelt wurde. Dadurch erfüllen wir die Anforderung nach einem „weichen“ Wasser“, damit in der Glasreinigung keine Kalkschlieren zurückbleiben.

Ist Ihr Solarwasser ein Öko-Reiniger?

Nein, unser Zusatz Solarreinigungswasser ist kein klassischer Öko-Reiniger, es ist ein innovatives, nachhaltiges Produkt das nur aus Wasser besteht. Es hat keine reinigungsaktiven Inhaltsstoffe, also nichts was in der Natur erst abgebaut werden muß. Solarreinigungswasser ist somit ein konsequent ökologischer Zusatz, um neutrales Trinkwasser für die Photovoltaikreinigung ausreichend weich zu machen. Wir dosieren 100ml Solarreinigungswasser auf unseren Tank mit 1300l Leitungswasser. Die Spezialistin für konsequent ökologische Reinigungsmittel, Frau Maria Magdalena Sange, hat das Solarreinigungswasser exklusiv für die Ökologische Solarreinigung entwickelt. Die Bezeichnung „Ökoreiniger“ ist überhaupt kein geschützter Begriff. Gemäß dieser EU-Verordnung können Hersteller in der Werbung ihre Chemiereiniger als „öko“ bezeichnen, wenn sie nach den „Grundsätzen der Guten Laborpraxis“ unter isolierten Laborbedingungen eine gewisse Abbaubarkeit zeigen.

Alle Firmen für die Solarreinigung schreiben dasselbe, gibt es dennoch Unterschiede bei den Firmen für Photovoltaik Reinigung?

Ja, es gibt große Unterschiede bei den Firmen für die PV Reinigung. Obwohl die meisten Firmen auf ihren Internetseiten angeben „irgendwie schonend und ökologisch“ zu reinigen, werden ganz unterschiedliche Bürstensysteme und Reinigungsmittel verwendet. Für den Photovoltaikbetreiber sind die Unterschiede erst bei genauer Betrachtung erkennbar. Der Photovoltaikeigentümer kommt also nicht daran vorbei, sich mit dem Reinigungsangebot der Firmen auseinanderzusetzen. Das Phänomen der gleichen Werbeaussagen aller Reinigungsfirmen ist ebenfalls leicht erklärbar. Die Branchenneulinge und weniger kompetenten Reinigungsbetriebe kopieren schon immer die Inhalte unserer Internetseite. Einige Berufskollegen lassen ihre Internetseiten auch von Medienagenturen schreiben. Deren Mitarbeiter verfügen über keinerlei Branchenerfahrung und entnehmen die Texte ebenfalls von unseren Internetseiten.

Muss eine Photovoltaik Anlage regelmäßig technisch geprüft werden?

Photovoltaikanlagen müssen gemäß VDE 0105-100 und VDE 0126-23 regelmäßig vom Elektrofachbetrieb geprüft und gewartet werden. Für den ordnungsgemäßen Gesamtzustand der PV-Anlage sind Sie als Betreiber zu 100% verantwortlich. Deshalb empfehlen wir alleine aus haftungsrechtlichen Gründen die wiederkehrende Prüfung zu beauftragen. Darüberhinaus ist es nicht nur sinnvoll, sondern auch schlau die eigene Anlage von Zeit zu Zeit durch einen Fachmann checken zu lassen: sollte eine Gefahr von Ihrer PV ausgehen – wegen eines defekten Moduls, einer durchgeschmorten Anschlußdose oder wegen eines Marderverbisses – dann sind Sie sicherlich froh wenn der Fehler entdeckt und behoben wird. Wenn jedoch alles in Ordnung ist, haben Sie – auch im Fall eines Versicherungsschadens – das unterschriebene Prüfprotokoll Ihres Elektrofachbetriebes.

Machen Sie auch eine technische Prüfung der Photovoltaikanlage?

Nein. Wir haben uns mit der Ökologischen Solarreinigung auf die Reinigung von Photovoltaikanlagen spezialisiert. In allen verwandten Gewerke kooperieren wir mit anderen spezialisierten Fachbetrieben: Prüfung, Reparatur und Erweiterung von PV Anlagen, das Anbringen eines Taubenschutzes usw. Die technische Prüfung der Photovoltaikanlage ist Sache des Elektrofachbetriebs oder eines Solateurs. Während der Reinigungsarbeiten führen wir jedoch eine dezidierte Sichtprüfung Ihrer PV-Module durch. Die kleinteilige Sichtprüfung ist eine sinnvolle Ergänzung zur VDE-Prüfung Ihres Elektrikers.

Machen Sie bei der PV Reinigung auch eine Wärmebildaufnahme?

Grundsätzlich ist Ihr Elektrofachbetrieb für die Prüfung der Photovoltaikanlage zuständig. Gemäß VDE 0105-100 und VDE 0126-23 sollte ein Elektriker ohnehin spätestens alle 4 Jahre die PV Anlage prüfen. Viele Elektrofachbetriebe setzen die Thermographie beim E-Check dann auch ergänzend ein. Nur mit Vorlage des beglaubigten Prüfprotokolls nach VDE Richtlinie genießen Sie uneingeschränkten Versicherungsschutz. Wird die Photovoltaikanlage vom qualifizierten Elektrofachbetrieb vorschriftsgemäß nach VDE DIN-Norm geprüft, ist eine zusätzliche Wärmebildaufnahme durch den Reinigungsbetrieb normalerweise unnötig. In der Ökologischen Solarreinigung ist die eingehende Sichtprüfung ein fester Bestandteil aller Reinigungsarbeiten. Wir dokumentieren während der Photovoltaikreinigung alle sichtbaren Auffälligkeiten. Mit dieser Dokumentation kann Ihr Elektriker dann die auffälligen PV Module zielgerichtet prüfen.

Bringen Sie für die Reinigung der PV Anlage eine Arbeitsbühne mit?

Ein sicherer Arbeitsplatz und ein guter Stand sind die Voraussetzung für eine gute handwerkliche Leistung. Deshalb ist der Einsatz einer Arbeitsbühne beispielsweise auf steilen Dächern oder bei starkem Flechtenbewuchs sinnvoll. Bei einer Dachneigung bis 28° reinigen wir bei geeignetem Wetter und guter Dacheindeckung vom First aus. Das hat sich als kostengünstige Variante bewährt, zumal wir immer unser Höhensicherungs- bzw. Arbeitsschutzgerät mitführen. Ist das Dach zu steil oder es birgt andere Gefahren, reinigen wir vom Gerüst oder von der Arbeitsbühne.

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