Ein Landwirt mit Photovoltaikanlage auf dem Kuhstall lässt seit 2009 seine PV-Anlage durch die Ökologische Solarreinigung betreuen. Einmal jährlich wird seine PV gereinigt. Die PV Module machen über diesen Zeitraum ordentliche Erträge.

Aufgrund von Vertriebsdruck bei der Bauernversammlung buchte er für das Frühjahr 2013 im Rahmen einer Sammelbestellung eine PV Reinigung mit rotierender Bürste und entmineralisiertem Wasser. Nach nur 5 Monaten waren die PV-Module stark verschmutzt. Anfang November 2013 führte die Ökologische Solarreinigung eine erneute Reinigung der Photovoltaikanlage durch.

Unter der starken Verschmutzung zeigten sich im Solarglas Abdrücke der Rotationsbürste, in Form einer stark haftenden, dunklen Anschmutzung.

Aus gutem Grund werden in der Ökologischen Solarreinigung keine Rotationsbürsten und kein entmineralisiertes Wasser verwendet. Häufig drehen sich nämlich die rotierenden Bürsten unter das Wasserbad und "fräsen" den Schmutz in einer partiellen Trockenreinigung vom Modulglas. Hier können Microverkratzungen mit starker Schmutzadhäsion entstehen. Das Schadensrisiko ist unkalkulierbar.
starke Schmutzanhaftung nach PV Reinigung mit Rotationsbürste
Abdrücke im Solarglas durch Photovoltaikreinigung mit Rotationsbürste
Abdrücke im Modulglas durch Photovoltaikreinigung mit rotierender Bürste
starke Schmutzanhaftung nach PV Reinigung mit rotierender Bürste
Wie tief die Microscratches gehen, konnte nicht untersucht werden. Zunächst konnte die PV Anlage mit einem deutlich erhöhten Aufwand und einem sehr schönen Reinigungsergebnis wiederhergestellt werden.
Fachmännische Solarreinigung ohne Rotationsbürsten
Fachmännische Photovoltaikreinigung ohne Rotationsbürsten
Fachmännische Photovoltaik Reinigung ohne Rotationsbürsten
Fachmännische Solarpflege ohne Rotationsbürsten
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