Wird die Photovoltaik Anlage richtig gereinigt, kann man verschmutzungsbedingte Schäden vorbeugen. Wenn jedoch Handwerkszeug und Technologien mit erhöhtem Schadensrisiko verwendet werden, steht der Sinn einer Photovoltaikreinigung komplett in Frage.

Aus unserer Sicht und Erfahrung sollten weder entmineralisiertes Wasser, noch rotierende Bürsten verwendet werden. Sehr viele Systeme zur Produktion von deionisiertem Wasser sind auch völlig unterdimensioniert. Die Kombination von aggressivem Wasser und zu wenig Wasser ist ebenfalls fatal. Wird dann noch zusätzlich ein rotierendes Bürstensystem verwendet ist die schnelle Nachverschmutzung durch raues Glas, sowie Rückgang der Erträge durch Streulicht billigend in Kauf genommen.

An emissionsreichen Standorten mit starker Mehrfach-Verschmutzung, Sonderverschmutzung, chemisch-reaktiven Schmutzmixturen etc. können schadensträchtige Werkzeuge und Technologien in zusätzlicher Weise Materialrisiken bergen.

Die Ökologische Solarreinigung ist grundsätzlich als schadensfreie und werterhaltende Reinigungsmethode für Photovoltaikanlagen entwickelt worden. Es geht darum Photovoltaik Anlagen in ihrem Wert und in ihrer Funktion zu unterstützen. Es werden keinerlei Risiken in Kauf genommen.
Im vorliegenden Fallbeispiel wurde der mehrjährige Verschmutzungsmix, hervorgerufen durch Dämpfe von Klärbecken auf einer Photovoltaikanlage gereinigt. Die Verschmutzung war erheblich und stark haftend. Die Reinigungsergebnisse sind hervorragend. Alle optischen Modulanomalien sind dokumentiert und dem Betreiber zur Kenntnis gegeben. Eine tournusgemäße und bedarfsgerechte Folgereinigung unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen auf dem Gelände der Kläranlage ist vereinbart.
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