Viele Fallbeispiele zeigen, dass in der gewerblichen Tierhaltung besondere Anforderungen an die Stromerzeugung mittels Photovoltaik gestellt werden.

Flechten, Moose und vielfältigste Schmutzarten setzen den PV-Modulen zu. Man muß zumindest die regelmäßige technische Wartung und bedarfsgerechte Reinigung voraussetzen.

Dann kann der Betrieb einer PV-Anlage auf den meist großen Dachflächen auch sehr erfolgreich sein.

Im vorliegenden Fallbeispiel sind die Dachhaut und Dunstkamine des Schweinestalls dick mit Flechten und Moosen bewachsen. Der andauernde organische Lufteintrag (Stalldunst und Futtermittelstäube) lässt die Population förmlich explodieren. Das Kleinklima lässt aufgrund geographischer Besonderheiten wenig Frischluftaustausch zu.

Trotz des starken Bewuchses mit Flechten, konnten die PV-Module bereits bei der Erstreinigung hervorragend gereinigt werden.
Ökologische Solarreinigung
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Ob bzw. wie stark Flechten und Moos in 1 Jahr nachgewachsen sind, bleibt zunächst einmal abzuwarten. Bei so starkem Befall empfehlen wir nach der Erstreinigung zumindest 2-3 Reinigungswiederholungen im jährlichen Tournus, um die Modulrahmen tatsächlich bis innen hinein frei von Bewuchs zu bekommen. Mit Solarbutzwasser VERERDEN die Flechten völlig materialneutral, schadensfrei und konsequent ökologisch, frei von Reinigungschemikalien (auch nicht sogenannt biologisch abbaubare) und frei von Abrasivität. Das Abreißen des sichtbaren Pflanzenanteils mit rotierenden Bürsten fördert in den meisten Fällen das Nachwachsen.
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