Generell gilt: werden die Verschmutzungen auf PV-Gläsern nicht rechtzeitig entfernt, können sich diese sehr hartnäckig in die obersten Glasschichten verankern. Wenn chemisch-reaktive Verschmutzungen über lange Zeiträume einwirken, kann auch die Glasgüte irreversibel geschädigt sein. Das bedeutet dann dauerhafte Ertragsverluste, sprich eine Wertminderung der PV-Anlage. Sind die Oberflächen der Modulgläser erst einmal real geschädigt, muß natürlich erst recht regelmäßig gereinigt und gewartet werden, um ein Fortschreiten der Degradation zu unterbinden. Chemisch-reaktiv sind viele Verschmutzungen, aber auch die Mixtur unterschiedlichster Lufteinträge. Klassische Besispiele sind Schwefelsäuren am PV-Standort Blockheizkraftwerk (BHKW), die Schwelgase eines falsch befeuerten Kachelofens, oder die Dämpfe eines Futtersilos in der Landwirtschaft.
Ökologische Solarreinigung
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Die Verschmutzungen der PV-Module auf diesem landwirtschaftlichen Betrieb konnten bereits sehr lange einwirken. Durch die Spezialisierung der Ökologischen Solarreinigung auf emissionsreiche Standorte konnten alle PV-Module trotz hartnäckiger Verschmutzung hervorragend wiederhergestellt werden.
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