PV-Modulhersteller stehen im Kosten- und Innovationsdruck. Weder der Vertrieb, noch der Installationsbetrieb, geschweige denn der Kunde oder Solarreiniger wissen etwas über die Glasgüte des verkauften Moduls. Zu unterschiedlich sind die einzelnen Baureihen hinsichtlich der Inhaltsstoffe der Gläser, der Glasstärke, der Beschichtungen oder Vergütung.

Einzig bei Traditionsunternehmen, die ganz einfach hochwertige Gläser in immer derselben hohen Qualität fertigen, wissen alle Beteiligten am ehesten wo man dran ist. Das merkt man auch bei der Reinigung:

Auf vielen Dächern liegen Photovoltaik-Module unterschiedlicher Hersteller. Hier kann man regelecht Studien betreiben über die Reaktion von Gläsern auf Umwelteinflüsse. Doch nicht nur das Anschmutzverhalten von Gläsern ist sehr unterschiedlich, auch die Reinigung sollte je nach Glasart und Glasgüte unterschiedlich sein.
Ökologische Solarreinigung
Ökologische Solarreinigung
Ökologische Solarreinigung
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Auf diesem Kuhstall mit Firstentlüftung sind die Module von zwei verschiedenen Herstellern verbaut. Der eine (glücklicherweise ein deutsches Unternehmen) zeichnet sich tatsächlich durch eine sehr geringe Anschmutzung der Gläser aus. Die Module lassen sich auch hervorragend reinigen.
Die Glasoberflächen des anderen zeigen immer wieder Reaktionen auf Ammoniak, Säuren aus Verbrennungsprozessen, selbst Vogelkot hinterlässt Spuren auf dem Glas.

In Zusammenarbeit mit dem Lichtmatrix Laboratorium München ist eines unserer Ziele das Anschmutzverhalten der Gläser von Photovoltaikmodulen zu optimieren, oder zu bewahren. Deshalb verwenden wir ausschließlich Solarbutzwasser (DEISOLYSE) ohne Demineralisierung und handgeführte Bürsten (ohne elektrische Rotation).
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