In der Ökologischen Solarreinigung geht es um die Rentabilität Ihrer Gesamtinvestition

In der PV Reinigung muß, wie in jeder anderen Branche auch, der Preis in einem gesunden Verhältnis zur Leistung stehen. Die Photovoltaik-Branche ist noch sehr jung, deshalb fehlt für ein allgemeingültiges Verständnis in vielen Bereichen noch die langjährige Erfahrung.

Man liest folgendes Denken in vielen Forumsbeiträgen:
"die Reinigungskosten müssen sich innerhalb von 3-4 Monaten amortisiert haben, ansonsten ist die Reinigung zu teuer"
Solche Aussagen von vermeintlichen Experten sind fatal!
Durch das graduelle Absenken des EEG ist die Marge bei den jüngeren Anlagen nur noch sehr dünn. Sollen diese Betreiber von PV Anlagen ihre Module "vor die Hunde gehen" lassen, nur weil der kurzfristige Profit nicht gegeben ist??

Für das Verkaufen von Sonnenstrom braucht man üblicherweise eine Gewerbeanmeldung. Somit ist jeder Betreiber einer PV-Anlage, der Strom verkauft eigentlich ein Unternehmer. Unternehmerisches Denken erfordert ein bestimmtes Maß an Weitsicht. Der kurzfristige Profit ist wichtig - keine Frage. Schön, wenn sich die Reinigungskosten schnell amortisiert haben. Die gesamte Rentabilität einer Investition ist jedoch das Entscheidende!

Was nützt es, wenn ich vor lauter Sparsamkeit oder Profitgier die Wartung und Pflege vernachlässige? Und in der Konsequenz Schäden entstehen, die das Budget einer vernünftigen Betriebsführung weit übersteigen?

In der Ökologischen Solarreinigung geht es um die Rentabilität Ihrer Gesamtinvestition

  • Reinigung mit lang anhaltender Sauberkeit für den sofortigen Gewinn.

  • Langfristig profitieren Sie von der Schadensprävention, weil die Ökologische Solarreinigung auch die verschmutzungsbedingten Schadensrisiken beseitigen kann (Rahmen- und Zellschäden).

  • In der Zusammenarbeit mit Elektrofachbetrieben wird dann die Sichtprüfung bei den Reinigungsarbeiten und die technische Wartung zum "Rundum-Sorglos-Paket".
Das aktuelle Fallbeispiel zeigt eine Bürgersolaranlage, wo der Servicetechniker schon seit längerem die Reinigung empfohlen hat. Bei Aktiengesellschaften und Bürgersolaranlagen ist es immer eine Gratwanderung, weil die Betriebsführung den Anlegern verpflichtet ist, und die Risiken und Kosten mit sehr spitzem Stift gegenrechnen müssen.

Die Verschmutzung war schon sehr stark, aber glücklicherweise nicht chemisch-reaktiv. Deshalb konnte sie ohne jegliche Färbung oder Schattierung im Glas komplett entfernt werden.
Allerdings ist die Fassade renoviert worden. Entsprechende Farbaufträge haben die Gläser verschmutzt. Die Entfernung von Farbe, Lacken, Holzschutzmittel etc. ist eine Sonderreinigung und geht über das Leistungsportolio der üblichen Solarreinigung (Grundreinigung) hinaus.

Hier ist zunächst das Produktdatenblatt einzuholen, um welche Art von Verunreinigung es sich handelt. Dann kann man entscheiden, welches Reinigungsmittel dafür erforderlich ist, und ob es auf den Gläsern bzw. im Aussenbereich ohne weiteres angewendet werden kann.
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