In der Schweinehaltung sind die Emissionen durch klebrige Futterstäube und Stalldunst sehr stark. Somit geht es vordergründig um Ertragsverluste durch Verschmutzung. Die rein organische Partikeldichte in der Luft ist an sehr vielen Standorten jedoch so groß, dass die Neubesiedlung aller Materialien durch Flechten das eigentlich brisante Thema ist. Die regelmäßige bedarfsgerechte Reinigung erfolgt deshalb normalerweise alle 12-18 Monate.

Im aktuellen Fallbeispiel haben wir Teilflächen mit allen Emissionsgraden. Die erste Bildreihe zeigt Verschmutzung in unmittelbarer Nähe zum Entlüftungsgebläsen. Hier wurde die Reinigung aufgrund der geringen Nachverschmutzung 1 Jahr ausgesetzt. Zwei komplette Jahre Abstand zwischen den Reinigungen ist für manche Teilflächen eindeutig zu spät.
Nachdem diese Reinigung bereits die dritte in Folge ist, hat die Neubesiedlung der Modulrahmen mit Flechten keine Bedeutung. Diese sind zwar von eindrucksvollem Wuchs, aber sie sind noch nicht festgesetzt und lassen sich in der Ökologischen Solarreinigung in diesem Stadium noch sehr leicht entfernen.

Die Altbestände sind in den Gaps, den Schlitzen zwischen Glas und Rahmen, bereits komplett weg. In der Ökologischen Solarreinigung werden die Flechten NICHT mechanisch herausgerissen, weil dies ein verstärktes Wachstum bewirken kann. In der schadensfreien Solarreinigung werden die Gaps mit Solarbutzwasser freigeschwemmt. So können auch tiefliegende und fest sitzende Pflanzenbestände durch Vererden entfernt werden.

Wie man auf den Bildern sehr gut sehen kann, führt die Ökologische Solarreinigung mit ihrer Spezialisierung auf die emissionsreichen Standorte zu sehr schönen Reinigungsergebnissen. Voller Stromertrag und Beseitigung der verschmutzungsbedingten Schadensrisiken.
Solarreinigung hat 4,92 von 5 Sterne | 218 Bewertungen auf ProvenExpert.com