Vor 35 Jahren gab es im Fernsehen erste Dokumentationen über die Entwicklung von Photovoltaikmodulen in Japan. Die erzielten Ergebnisse waren für Techniker erstaunlich und sehr interessant. Das Fazit solcher Dokus zur damaligen Zeit: Man sei noch weit davon entfernt, dass solche Technologien reif sind für eine Serienfertigung. Man wisse auch nicht, ob Sonnenstromerzeugung jemals ein relevanter Faktor der Energieerzeugung sein wird. Wer damals die Gefahren von Atomkraftwerken darstellte und die Entwicklung regenerativer Energien forderte galt als unseriös, politisch unkorrekt und war im besten Fall ein harmloser Spinner.

Gott-sei-Dank haben sich die Zeiten gewandelt. Noch nicht ganz, aber wir sind einen großen Schritt weiter und dürfen auch nicht aufhören weiterzugehen.
Wichtig für jede Photovoltaikanlage, für jede "alternative Energiequelle" ist: sie muß tadellos funktionieren.

Das Erfassen Ihrer Stromerträge. Grundsätzlich sollten Sie Ihre Photovoltaik-Stromerträge kennen. Diese Zahlen werden dann mit einem Referenzwert verglichen. Wenn ich weiß wieviel Strom eine vergleichbare PV-Anlage im selben Zeitraum produziert hat, habe ich grundsätzlich einen Anhaltspunkt wie gut meine eigene läuft. Es könnte sein, dass Sie bei idealen Bedingungen sehr gute Erträge einfahren. Bei wechselhaftem Wetter könnten die Erträge aus technischen Gründen, oder wegen Verschmutzung hingegen mangelhaft sein. Ohne den realen Vergleich werden Sie dies nicht erkennen können. Hierfür gibt es Internetportale, oder Bürgervereine. Zum Beispiel der PV-Stammtisch. Mit diesem Link kommen Sie auf deren Internetseite und können sich informieren.

Wartung und Reinigung: Denselben Stellenwert haben die regelmäßige technische Wartung (gemäß VDE Prüfnorm) und eine bedarfsgerechte Solarreinigung. Bedarfsgerecht heißt, wenn Verschmutzung sichtbar ist, sollte gereinigt werden. Über diese drei Grundlagen für eine langjährig gut funktionierende PV-Anlage haben wir einen kleinen Artikel geschrieben, der es wert ist gelesen und geteilt zu werden: Der Dreiklang des Erfolgs

Denn Ihr Erfolg ist unser aller Zukunft. Regenerative Energien müssen funktionieren, wenn dieser Weg eine Zukunft haben soll.
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Im vorliegenden Fallbeispiel wurde eine typische Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus gereinigt. Grundsätzlich ist es egal ob diese nun 1 oder 2 KWp größer oder kleiner ist. Ihre Investition liegt nun auf dem Dach, statt im Bausparer, oder der Lebensversicherung.

Die Module zeigten im Sockelbereich bereits festgebackene langjährige Verschmutzung und im stromerzeugenden, blauen Bereich "wolkigen" schwarzen Schmutz. Hier ist die Reinigung überfällig. Es geht um den Stromertrag, aber auch um Schäden am Modul, die durch wachsende Verschmutzung entstehen können. Der Gesamtzustand und die Verschmutzungsart liessen eine rückstandsfreie PV-Reinigung mit sehr schönen Ergebnissen zu. Nun speist der Anlageneigentümer wieder ein paar Jahre lang die technisch möglichen Maximalerträge ein.
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