Vom Boden aus fallen dem Anlageneigentümer Verschmutzungen oftmals gar nicht besonders auf. Feuchte Module sehen aus der Ferne darüberhinaus immer recht sauber aus. Sicherheit schafft eine Probereinigung. Voraussetzung ist, dass man als PV-Betreiber an die Photovoltaik-Module herankommt. Bei einer Reinigungsprobe zeigt es sich dann auch, ob pflanzliches Wachstum ein Schadensrisiko darstellt.

Auf diesem Kuhstall blieb die PV-Anlage nach Installation anfangs relativ sauber. Nach ein paar Monaten wuchsen die Verschmutzungen dann schnell über die Glasflächen der PV-Module. Nachdem keine PV-Anlagenüberwachung integriert ist, fielen die Ertragsverluste lange Zeit nicht auf. Die Referenz, wieviel Strom hätte geerntet werden müssen fehlte.

Die Ökologische Solarreinigung konnte die PV-Module wieder einwandfrei herstellen. Der Stromertrag läuft auf dem technisch möglichen Maximum.